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Tibetische Tipps für eine genussvolle Weihnachtszeit

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Tibetische Tipps für eine genussvolle Weihnachtszeit Foto: PADMA

Die Vorweihnachtszeit verleitet viele von uns zur Schlemmerei. Wir essen oftmals zu fett, zu süß und zu viel. Der Magen reagiert darauf mit einem unangenehmen Völlegefühl und das innere Gleichgewicht gerät durcheinander. Mit speziellen Tipps der Tibetischen Konstitutionslehre können wir unseren Körper auf natürliche Weise in Balance halten. Ein wichtiges Element dieses traditionellen Wissens sind tibetische Kräuterrezepturen, die dem Organismus regulierende Herb- und Bitterstoffe zur Verfügung stellen.

In der Adventszeit gibt es viele Gelegenheiten für ausgiebigen Genuss. Herrlich duftende Stände der Weihnachtsmärkte laden zum Verweilen und Schlemmen ein. Bei angenehmer Atmosphäre und in gemütlicher Runde schlendert man von Stand zu Stand. Aus einem Glühwein werden dadurch schnell auch mal zwei oder sogar drei. Allerdings enthält das beliebte Getränk reichlich Zucker. Auch Plätzchen, Stollen und viele weitere Köstlichkeiten beinhalten Fett als Geschmacksträger. So kommen bei einem Weihnachtsmarktbesuch viele Kalorien zusammen. „Zu fette und zu süße Speisen können den Körper überlasten. Dadurch gerät unser inneres Gleichgewicht durcheinander und wir fühlen uns oft unwohl“, erklärt Dr. Lobsang Dripatsang, Experte für die Tibetische Konstitutionslehre bei PADMA. Das Schweizer Unternehmen ist Pionier bei der Erforschung pflanzlicher Inhaltsstoffe tibetischer Rezepturen. „Mit bestimmten Kräuterrezepturen bietet die Tibetische Konstitutionslehre eine natürliche Möglichkeit die Balance wiederherzustellen“, so Dripatsang weiter.

Mit Herb- und Bitterstoffen die innere Balance bewahren

Die speziellen tibetischen Mischungen enthalten etliche Kräuter und Gewürze, die mit ihrer Vielzahl an Herb- und Bitterstoffen den Körper unterstützen. „Die natürliche Kraft bitterer Pflanzenstoffe erkannten die Tibeter bereits vor vielen Jahrhunderten. Es gelang ihnen sogenannte Vielstoffgemische gezielt zu kombinieren und damit die positiven Eigenschaften der Pflanzen zu verstärken“, sagt Dr. Dripatsang. „In der Tibetischen Konstitutionslehre sind herbe und bittere Stoffe daher ein zentrales Element. Sie stellen dem Organismus wichtige korrigierende Impulse für die innere Balance bereit.“ Dank wissenschaftlicher Studien und Analysen weiß man heute, dass Bitterstoffe die Funktion von Leber, Galle und Magen-Darm-Trakt anregen. Auch über eine gezielte bitterstoffreiche Ernährung, mit Artischocken, Chicorée, Rucola, Rosenkohl oder Brokkoli, kann man den Körper unterstützen.

Wenn der Magen dennoch drückt

Wer sich nach dem Weihnachtsschmaus nicht in Balance fühlt, sollte zusätzlich noch folgende Tipps aus der Tibetischen Konstitutionslehre beachten:Verzichten Sie morgens auf Kaffee und trinken Sie stattdessen viel warmes, abgekochtes Wasser. Auf diese Weise wird der Flüssigkeitshaushalt normalisiert. Gleichzeitig bringt die Wärme die Verdauung in Schwung“, rät Dr. Dripatsang. Zudem sei es wichtig, dem Magen Pausen zu gönnen. „Lassen Sie zwischen den Festtagen ruhig mal eine Mahlzeit ausfallen. Planen sie außerdem leichte Speisen wie Suppen, fettarmen Fisch und gekochtes Gemüse mit ein. Reduzieren Sie dabei die Salzzugabe“, so Dr. Dripatsang abschließend.

 

 

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